Re: Adventskalender

Jeden Tag ein Türchen...

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Re: Adventskalender

Beitragvon mollifit » 01.12.2017 12:53

Auch dieses Jahr hat unser Team wieder einen Adventskalender fuer euch zusammengestellt.


DONNERSTAG 30. NOVEMBER



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Viel Spass damit wuenschen euch, Pe, Birgit Mielke, Sandra74, Tomatensusanne und Susanne Schmidt




FREITAG, 1. Dezember

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Anti-Weihnachtsstress-Gedicht

ich hätte furchtbar viel zu tun
und keine Zeit, um auszuruhn
müsst Karten schreiben, Plätzchen backen
den Boden säubern von den Flocken
die Fenster putzen bis sie strahlen
Geschenke packen in großen Zahlen
anstatt am Telefon zu hängen
gäbs viele Dinge, die mich drängen
doch denke ich, es ist nicht richtig
zwar sind auch diese Dinge wichtig
doch will die Zeit ich sinnvoll nutzen
heißt das für mich nicht, ich muss putzen
muss für mich Wichtigkeiten setzen
und nicht nur durch die Gegend hetzen
denn sind die Fenster all geputzt
glaub ich nicht, dass das jemand nutzt
doch ein Gespräch mit einem Freund
der auch mal tröstet, wenn man weint
ist wichtiger als Staub und Dreck
seh darin meinen Lebenszweck
und Weihnachten fängt für mich an
wenn Liebe ich erfahren kann
© Anschi


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ja, sehr schön, man kann doch eigentlich alles heutzutage gut planen.
Die Fenster müssen nicht blitzen und es muss auch kein Essen geben
wo die Zubereitung 5 Stunden dauert.
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Re: Adventskalender

Beitragvon Birgit Mielke » 02.12.2017 07:49

SAMSTAG, 2. DEZEMBER


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VANILLEKIPFERL

Rezept von CindyTerrahe


290 g Mehl (Type 405), 2,9 FP
90 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
1 EL Backpulver
2 Eier, M 10,2 FP
200 g Margarine 28% 56 FP
1 Prise Salz
2 - 3 EL Puderzucker
Gesamt 69,1 FP


Aus Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Eiern, Margarine und Salz mit einem Ruehrgerät mit Knethaken einen glatten Teig herstellen. Wenn der Teig zu klebrig ist, ggf. etwas Mehl dazugeben. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Min. in den Kűhlschrank legen.
Den Backofen auf 175 Grad Umluft (195 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Den Teig aus dem Kűhlschrank nehmen. Mehrere Teigrollen kneten und in 60, ungefähr gleich grosse Stűcke teilen. Mit den Handflächen zunächst kleine Kugeln formen und diese dann ein paar mal in der Hand hin- und herrollen, damit daraus kleine Monde entstehen.
Ein Rost mit Backpapier auslegen und die Monde darauf platzieren. Im Backofen 11- 12 Minuten backen. Wenn die Ecken der Kipferl leicht braun sind, sind sie fertig.
Tipp: Direkt aus dem Ofen sind sie noch etwas weich und sollten direkt mit Puderzucker bestäubt werden.




Hier anklicken
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** .....da gibts u. a. das neue Backbuch von Cindy Terrahe.
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Re: Adventskalender

Beitragvon Birgit Mielke » 03.12.2017 05:23

SONNTAG, 3. DEZEMBER


1. ADVENT

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EIN BLATT PAPIER


ines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf
ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu
den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer
Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die
Liste der netten Bemerkungen,
die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich
andere so mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie
untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten,
aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich
mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum
Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem
anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm
die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks
Mathelehrerin?"
Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks
Eltern waren auch da
und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner
Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es
erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele
Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten
Dinge standen,
die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" ,sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
obersten Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch."
Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
"Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.
Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft,
dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen,
wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
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Re: Adventskalender

Beitragvon mollifit » 03.12.2017 23:41

Das ist ja eine wunderschöne Geschichte.
Ja, man sollte sich immer überlegen......jeder ist wertvoll und wichtig.
Zuletzt geändert von mollifit am 04.12.2017 18:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Adventskalender

Beitragvon Pe » 04.12.2017 07:03

MONTAG, 4. DEZEMBER


BARBARATAG


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Am 04. Dezember 2014 wird der Barbaratag gefeiert, welcher auch als Sankt Barbara bekannt
ist. Es handelt sich hierbei um einen Gedenktag zu Ehren der heiligen Barbara von Nikomedia
in Kleinasien.
Ein fester Brauch am Barbaratag ist das Abschneiden und ins Wasser stellen von Zweigen eines
Obstbaumes. Meistens handelt es sich dabei um einen Kirsch- oder Apfelbaum. Diese Zweige
sollen bis Heiligabend blühen und damit die dunkle Winterzeit etwas aufhellen. Laut
Volksglauben bringen die blühenden Barbarazweige außerdem Glück im kommenden Jahr.
Dieser Brauch entstand aufgrund der Legende, der zufolge Barbara auf dem Weg ins Gefängnis
an einem Zweig hängen blieb. Diesen stellte sie ins Wasser und am Tag, an dem sie zum Tode
verurteilt wurde, blühte der Zweig auf.
Herzlichen Gruß von Pe :midi26:
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Re: Adventskalender

Beitragvon Birgit Mielke » 05.12.2017 06:16

von Cindy
DIENSTAG, 5. DEZEMBER


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LEBKUCHEN


Rezept von CindyTerrahe


200 g Margarine 28% 56 FP
300 g Zucker
3 TL Honig
350 g Mehl 3,5 FP
1 EL Backpulver
1 Pk. Lebkuchengewűrz
1 Prise Salz


Den Backofen auf 180 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Die Margarine in einem Topf schmelzen. Zucker und Honig unterrűhren.
Das Mehl, Backpulver, Lebkuchengewűrz und Salz mischen. Die fluessige Margarine zu dem Mehl geben und alles mit einem Rűhrgerät verrűhren.
Den Teig in ein tiefes, mit Backpapier ausgelegtes Backblech giessen. Mit feuchten Händen den Teig glatt streichen.
Das Blech in den Backofen schieben und ca. 28 - 30 Minuten backen.
Wenn der Lebkuchen leicht abgekűhlt ist, in 20 Stűcke schneiden.
Tipp: Wenn der Teig zu fest sein sollte, ein wenig Milch einrűhren. Er sollte zähfluessig sein.

3 FP pro Stűck




Hier klicken,da gibts u. a. das neue Backbuch Cindy Terrahe.
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Re: Adventskalender

Beitragvon Tomatensusanne » 06.12.2017 06:40

MITTWOCH, 6. DEZEMBER


NIKOLAUSTAG



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Virtuell dűrfen wir alle, das macht nicht dick. :boys_lol: .


Legenden über Nikolaus
Eine aus dem 9. Jahrhundert erzählt beispielsweise von einem
gottesfürchtigen Mann, der so arm war, dass er seinen drei Töchtern keine
Aussteuer geben konnte. In seiner Verzweiflung wusste er keinen anderen
Rat, als die Mädchen "zu Liebesdiensten auf die Straße zu schicken". Um
dies zu verhindern, warf Sankt Nikolaus drei Klumpen Gold durch den
Kamin der Familie. Sie fielen direkt in die zum Trocknen aufgehängten
Socken. Daher stammt der Brauch, am Vorabend des 6. Dezember
möglichst große Schuhe vor die Tür zu stellen...
Eine andere Legende besagt, dass der heilige Mann in der Schweiz noch
ganz andere Jobs erledigen musste - zum Beispiel den, Kinderwünsche zu
erfüllen. Dafür pflückte er die Babys von den Bäumen! Mittlerweile
überlässt er das auch dort dem Klapperstorch.
Eine andere erzählt, dass der Heilige Nikolaus einst die Stadt Myra vor
einer Hungersnot und noch Schlimmeren bewahrte. Seeräuber waren
aufgetaucht und hatten alle Getreideschiffe gekapert. Da die Stadt nicht
genug Lösegeld aufbringen konnte, verlangten die Seeräuber die Kinder
der Stadt als Sklaven. Nikolaus opferte den gesamten Kirchenschatz und
die Seeräuber zogen zufrieden ab.
Ansonsten gilt Nikolaus seit jeher als Schutzpatron der Kinder. Brave und
fleißige belohnt er, faule lässt er von einem Gehilfen bestrafen: von Knecht
Ruprecht auch Hanstrapp, Pelzmärtl, Hans Muff, Krampus oder Klaubauf
genannt. Ein finsterer Typ in schwarzen Lumpen, mit schweren Ketten und
großem Sack, in den er die ganz bösen Kinder packt und mitnimmt.
Doch gilt er nicht überall als übler Bursche. In manchen Regionen, in
Sachsen zum Beispiel, brachte Knecht Ruprecht die Weihnachtsgeschenke.
Martin Luther war es, der den Nikolaus fast arbeitslos machte. Im 16.
Jahrhundert wetterte der Kirchenreformator gegen die Verehrung von
Heiligen und lehnte Sankt Nikolaus als einen Gabenbringer ab. Statt
dessen machte er den Geburtstag des Herrn zum Gabentag: den Heiligen
Abend. Und ließ das Christkind die Geschenke bringen. Der heilige
Nikolaus darf seither eigentlich nur noch an seinem Todestag die Socken
und Schuhe füllen.
Einen schweren Schlag erlitt die Nikolausverehrung ausgerechnet von der
katholischen Kirche. Die Kardinäle stellten die gleiche Frage, die auch die
Kinder stellen: Hat es den Nikolaus wirklich gegeben? Nun ja, eigentlich
stecken im Heiligen Nikolaus gleich zwei historische Persönlichkeiten. Da
gibt es einmal den Bischof Nikolaus, der im 4. Jhdt. in Myra in Kleinasien
lebte und dann der Bischof Nikolaus von Pinora, der als Abt im 6 Jhdt. in
Myra ein Kloster gründete. Weil es sich nicht 100 %ig klären ließ, wer nun
der Richtige ist, strich die katholische Kirche bei der letzten
Kalenderreform 1970 den Heiligen Nikolaus ganz aus dem
Kirchenkalender. Nur noch Heilige, deren Existenz gesichert ist, dürfen
einen Platz im offiziellen Kirchenkalender haben.




www.youtube.com Video From : www.youtube.com
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Re: Adventskalender

Beitragvon Birgit Mielke » 07.12.2017 06:11

DONNERSTAG, 7. DEZEMBER


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Hunde-Weihnachtslied
Melodie: "Morgen, Kinder wird's was geben"


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Heute, Hunde, wird`s was geben,
heute werden wir uns freun!
Welch ein Trubel, welch ein Leben
wird in Fraulies Hütte sein!
Einmal machen wir noch Krach,
heißa, dann ist Bäumchentag.
Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Pfützenzahl!
Frauli wird ins Bad schnell hetzen,
schreien, zetern, welche Qual.
Schrubbt mit Putzzeug alles rein,
Schmeißt uns raus – und das ist fein!
Während Frauli herrlich schrubbert
rennen wir die Küche ein,
Schon ist die Festtagsgans erschnuppert,
sie taut auf, wir beißen rein.
Reißen alles schnell entzwei,
weg ist die Gans auf eins, zwei, drei!


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Re: Adventskalender

Beitragvon Anschi » 07.12.2017 09:15

Hey - ist das Freya auf dem unteren Bild? :kaos.081:
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Re: Adventskalender

Beitragvon Tomatensusanne » 07.12.2017 16:58

Ja, das ist Freya. Hat brav still gehalten fuers Bild.
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Re: Adventskalender

Beitragvon SusanneSchmidt » 07.12.2017 18:27

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Re: Adventskalender

Beitragvon Anschi » 07.12.2017 20:39

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Re: Adventskalender

Beitragvon mollifit » 08.12.2017 00:38

Das ist ja wirklich eine ganz hübsche
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Re: Adventskalender

Beitragvon Pe » 08.12.2017 06:43

FREITAG, 8. DEZEMBER



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Wieder ist ein Jahr vorbei
Viel erlebt und viel gefühlt
Neu entdeckt und routiniert erledigt.
Jeden Tag geschafft.

Doch halte inne, sieh einmal hin
In Ruhe, mit Liebe im Herzen:
Was Du alles hast,
Was Du alles kannst
Wen Du alles kennst
Wer Dich alles mag
Wen Du alles liebst.

dann hör auf zu zetern, zu klagen, zu bemängeln
und danke für den Reichtum an Gefühlen
für die Fülle der Dinge
und für Dein schönes Leben!

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©Ariane G.
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Re: Adventskalender

Beitragvon Birgit Mielke » 09.12.2017 06:07

SAMSTAG, 9. DEZEMBER


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ZIMTSTERNE


Diese hier bleiben schön saftig und werden nicht hart.


3 Eiweiß
300 g Zucker
45 g gemahlene Mandeln ca. 25 FP
1 dicker El. Johannisbeergelee
2 Tl Zimt
1 Prise Salz

Backofen auf 150°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Eiweiße mit der Prise Salz zu Schnee schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Auf höchster Stufe weitere 5 Minuten schlagen. Von dieser Masse 5 EL in eine kleine Schüssel abfüllen und in den Kühlschrank stellen.

Mandeln mit den Gewürzen vermischen. Das Gelee darunter rühren und nach und nach den Eischnee unterheben. So lange weiter mischen bis eine glatte, formbare Masse entstanden ist. Den Teig zwischen 2 Gefrierbeuteln ca. 1/2 cm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Den zurückbehaltenen Eiweißmasse wie eine Glasur mit einem Messer oder weichen Backpinsel auf die Sterne streichen.

Die Backzeit beträgt ca. 12-15 Minuten. Die Oberfläche sollte dabei möglichst weiß bleiben.
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